WLAN-QR-Code-Generator
Verwandeln Sie Netzwerkname und Passwort Ihres WLANs in einen QR-Code: Gäste scannen ihn und sind sofort verbunden — ohne Tippen, ohne App.
🔒 Lokal in Ihrem Browser verarbeitet
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So funktioniert's
- Geben Sie den WLAN-Netzwerknamen (SSID) genau so ein, wie er auf Ihrem Router oder Smartphone steht — Groß- und Kleinschreibung zählt.
- Wählen Sie die Verschlüsselung: WPA/WPA2/WPA3 für praktisch jedes moderne Netz, WEP nur für sehr alte Geräte, oder Offen für ein Netz ohne Passwort.
- Tragen Sie das Passwort ein und prüfen Sie es vor dem Ausdrucken mit der Schaltfläche „Anzeigen“ auf Tippfehler.
- Setzen Sie das Häkchen bei „Verstecktes Netzwerk“, wenn Ihr Router die SSID nicht sendet.
- Laden Sie das PNG herunter und drucken oder zeigen Sie es an — Gäste halten die Kamera darauf und tippen auf die Verbindungsmeldung.
Funktionen
- Erzeugt das standardisierte WIFI:-Format, das iOS- und Android-Kameras ohne Zusatz-App direkt lesen
- Unterstützt WPA/WPA2/WPA3, WEP und offene Netze sowie versteckte SSIDs
- Maskiert Semikolon, Doppelpunkt, Komma, Anführungszeichen und Backslash in Namen und Passwort automatisch
- Liefert ein gestochen scharfes 320-px-PNG, druckfertig für Café, Büro oder Gästezimmer
- Zu 100 % im Browser — Netzwerkname und Passwort verlassen Ihr Gerät nie
Häufig gestellte Fragen
Welche Smartphones können den Code ohne App scannen?
Jedes iPhone ab iOS 11 liest WLAN-QR-Codes direkt in der Kamera-App: einfach auf den Code halten und auf den Hinweis „Mit Netzwerk verbinden“ tippen. Android 10 und neuer kann dasselbe mit der Standardkamera auf Pixel-, Samsung- und den meisten anderen Geräten. Bei älteren Android-Versionen öffnen Sie Einstellungen → WLAN und nutzen das Scan-Symbol neben der Netzwerkliste oder installieren einen beliebigen QR-Reader.
Welche Verschlüsselung soll ich auswählen?
Für praktisch jedes Netz der letzten fünfzehn Jahre wählen Sie WPA/WPA2/WPA3. Das WIFI:-QR-Format kennt nur den einen Wert „WPA“, der WPA, WPA2 und WPA3 gleichermaßen abdeckt — Sie müssen also nicht wissen, welche Generation Ihr Router nutzt. WEP wählen Sie nur bei wirklich alter Hardware, denn WEP gilt seit Jahren als gebrochen. Offen wählen Sie für ein Netz ganz ohne Passwort; das Passwortfeld verschwindet dann, weil es nichts zu codieren gibt.
Was ist, wenn SSID oder Passwort Sonderzeichen enthalten?
Das WIFI:-Format behandelt Backslash, Semikolon, Komma, doppeltes Anführungszeichen und Doppelpunkt als Trennzeichen. Dieses Tool stellt daher jedem dieser Zeichen automatisch einen Backslash voran, bevor der Code gebaut wird. Namen wie „Café; Gast“ oder Passwörter wie „p@ss:word“ werden dadurch korrekt codiert, ohne dass Sie etwas tun müssen. Netzwerknamen sind zudem case-sensitiv und dürfen Leerzeichen oder Emojis enthalten — tippen Sie Ihren exakt so ab und testen Sie den fertigen Code mit dem eigenen Handy, bevor Sie ihn vervielfältigen.
Steht mein Passwort im Klartext im QR-Code?
Ja — und das ist das Wichtigste, was Sie über WLAN-QR-Codes wissen sollten. Das Passwort wird als lesbarer Text in den Code geschrieben, weder verschlüsselt noch gehasht. Wer den ausgedruckten Code abfotografiert, kann ihn mit jedem beliebigen QR-Reader decodieren und hat das Passwort in Sekunden. Für ein privates Gästenetz oder einen Café-Hotspot, den Sie ohnehin herausgeben, ist das unproblematisch. Drucken Sie aber keinen Code für ein Netz, das Zugang zu sensiblen Systemen bietet, und richten Sie für Besucher lieber eine separate Gäste-SSID ein, deren Passwort Sie regelmäßig wechseln können.
Lädt dieses Tool mein WLAN-Passwort irgendwohin hoch?
Nein. Sowohl die Zeichenkette als auch das QR-Bild entstehen lokal per JavaScript in Ihrem Browser. Nichts von dem, was Sie eingeben, wird an einen Server gesendet, protokolliert oder gespeichert. Sie können die Seite sogar laden, die Internetverbindung trennen — und weiterarbeiten.