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User-Agent-Parser

Fügen Sie einen beliebigen User-Agent-String ein und sehen Sie sofort, welchen Browser, welches Betriebssystem und welchen Gerätetyp er angibt — direkt im Browser ausgewertet.

🔒 Lokal in Ihrem Browser verarbeitet

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So funktioniert's

  1. Fügen Sie einen User-Agent-String in das Feld ein oder klicken Sie auf „Meinen User-Agent verwenden“, um den String Ihres eigenen Browsers zu übernehmen.
  2. Lesen Sie unten den erkannten Browser, das Betriebssystem und den Gerätetyp ab — die Anzeige aktualisiert sich live beim Tippen.
  3. Alles, was sich nicht zweifelsfrei bestimmen lässt, wird als „Unbekannt“ ausgewiesen statt geraten.
  4. Klicken Sie auf Zurücksetzen, um das Feld zu leeren und einen anderen String zu prüfen.

Funktionen

  • Erkennt Browsername und Version, auch bei Chromium-Browsern wie Edge, Opera und Samsung Internet, die sich hinter Chrome- und Safari-Tokens verstecken
  • Erkennt Windows, macOS, iOS, Android, ChromeOS und Linux und übersetzt Windows-NT-Nummern in die Produktversion
  • Ordnet das Gerät als Desktop, Smartphone, Tablet oder Bot/Crawler ein
  • Ein Klick trägt den User-Agent ein, den Ihr Browser gerade sendet
  • Läuft vollständig im Browser — nichts wird hochgeladen, protokolliert oder gespeichert

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein User-Agent-String?

Es ist eine kurze Textzeile, die Ihr Browser bei jeder HTTP-Anfrage im User-Agent-Header mitschickt und in der er sich selbst beschreibt: Browser und Version, Rendering-Engine und meist auch Betriebssystem und Plattform. Websites lesen ihn seit jeher aus, um unterschiedliches Markup auszuliefern, auf eine mobile Version umzuleiten, Besucher nach Plattform zu zählen oder vor nicht unterstützten Browsern zu warnen. Es handelt sich um eine informelle Konvention und keinen strengen Standard — daher wirken die Strings wie ein Sammelsurium historischer Tokens.

Wie zuverlässig ist dieser Parser?

Er arbeitet nach bestem Wissen — und das bewusst. Es gibt keine Spezifikation, an die sich Browser halten müssten, Parsen heißt deshalb: bekannte Muster abgleichen. Jeder Chromium-Browser sendet aus Kompatibilitätsgründen die Tokens „Chrome“ und „Safari“, deshalb werden Edge, Opera und Samsung Internet vor den allgemeinen Chrome- und Safari-Regeln geprüft. Passt ein String zu keinem Muster eindeutig, meldet das Werkzeug „Unbekannt“, statt sich eine Antwort auszudenken.

Warum erscheint mein iPad als Mac oder die Chrome-Version gerundet?

Beides geht auf die Browser selbst zurück. Seit iPadOS 13 fordert Safari auf dem iPad standardmäßig Desktop-Seiten an und sendet einen Mac-artigen User-Agent — es meldet sich also tatsächlich als macOS. Chromes User-Agent Reduction wiederum friert Teile des Strings ein und kürzt die Version auf die Hauptnummer mit angehängten Nullen, sodass Neben- und Build-Nummern nichts mehr aussagen. Der Parser zeigt, was im String steht; entfernte Details kann er nicht wiederherstellen.

Kann ich jemanden anhand des User-Agents identifizieren oder sperren?

Nein. Der User-Agent ist nur ein Anfrage-Header, und jeder kann ihn beliebig setzen — ein einzeiliger Befehl, ein Schalter in den Entwicklertools oder eine Erweiterung genügen. Betrachten Sie dieses Werkzeug als Diagnosehilfe, um einen übermittelten String zu lesen oder eigene Anfragen zu debuggen, niemals als Identitäts- oder Sicherheitsprüfung. Für echte Zugriffsentscheidungen ist Authentifizierung zuständig.

Was sollte ich statt User-Agent-Sniffing verwenden?

Um festzustellen, ob eine Funktion vorhanden ist, nutzen Sie Feature Detection: Prüfen Sie direkt die API oder CSS-Eigenschaft, die Sie tatsächlich brauchen — so funktioniert Ihr Code auch in Browsern, die es beim Schreiben noch nicht gab. Wenn Sie wirklich Plattforminformationen benötigen, liefern User-Agent Client Hints strukturierte, berechtigungsgesteuerte Werte statt eines mehrdeutigen Strings. Alles hier läuft lokal in Ihrem Browser: Der eingefügte String wird nie hochgeladen, protokolliert oder gespeichert.

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